AKUT unterstützt aktuell folgende Initiativen:

Keine Massentierhaltung in der Schweiz (Initiative) 

Die vom Verein Sentience Politics ins Leben gerufene und von zahlreichen Organisationen mitgetragene Volksinitiative wurde am 12. Juni 2018 in Bern lanciert. Sie verlangt, dass die Tierwürde in der landwirtschaftlichen Tierhaltung konsequent geschützt wird. Tier haben das Recht, nicht in Massentierhaltung zu leben. AKUT unterstützt das Initiativbegehren.
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AKUT-Pressemitteilung vom 26. September 2018: 

Plattform „tier-parlament“ 

Tierparlament ist eine Online-Plattform, die über die Haltung und Aktivitäten von National- und Ständeratsmitgliedern und -kandidaten im Bereich Tiere und Tierschutz informiert. Die Bewertung bezieht sich ausschliesslich auf die tierpolitische Haltung der einzelnen Politikerinnen und Politiker, unabhängig von der Haltung und dem Programm der Partei, die sie vertreten. Tier-parlament ist politisch unabhängig und ein Gemeinschaftsprojekt von verschiedenen Schweizer Tierschutzorganisationen.

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"Keine Wildtiere im Zirkus"

Unter Zirkusbedingungen wird sowohl das Wohlergehen als auch die in der Schweiz ausdrücklich geschützte Würde von Tieren allein zu Unterhaltungszwecken schwer beeinträchtigt. Es ist höchste Zeit für einen zeitgemässen Zirkus ohne Wildtiere – auch in der Schweiz. Die neue Kampagne von VIER PFOTEN, Tier im Recht und ProTier untermauert die Forderung nach einem gesetzlich verankerten Verbot von Wildtieren in Zirkussen. AKUT unterstützt das Initiativbegehren.
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Konzernverantwortungsinitiative 

AKUT unterstützt zusammen mit anderen kirchlichen Organisationen die Konzernverantwortungsinitiative. Der Kern der Initiative ist, dass Konzerne mit Sitz in der Schweiz auch in Ländern, in denen sie selbst oder ihre Tochterfirmen tätig sind, den Schutz der Menschenrechte und Umweltstandards einhalten müssen. Heute ist die Einhaltung solcher Standards für Konzerne in der Schweiz freiwillig, in Zukunft soll sie durch das Gesetz vorgeschrieben sein.
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Ehemalige Initiativbegehren

Initiative: „Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere“

 Die von der IG Hornkuh 2014 lancierte sogenannte „Hornkuh-Initiative“ will in der Bundesverfassung festhalten, dass Bauern, die ihre Rinder und Ziegen nicht enthornen, bundesweit finanziell unterstützt werden. Dies mit dem Ziel, dass weniger Tiere enthornt werden. AKUT unterstützt das Initiativbegehren.